Das Projekt

Feinstaub ist in aller Munde. Um verlässliche Aussagen zur Höhe der Belastung zu treffen, reicht die Abdeckung staatlichen Messstationen nicht aus. Deswegen gründen sich inzwischen erste Bürgerinitiativen die mit Hilfe günstiger Hardware und Open-Source-Projekten eigene Messstationen bauen, die neben Feinstaub auch die Stickstoffkonzentration messen. Leider brauchen diese Stationen eine externe Stromversorgung und Zugang zum Wlan, das grenzt die Einsatzmöglichkeiten sehr ein.

Als Spezialist für stromsparende IOT Lösungen haben wir eine batteriebetriebene Version entwickelt, die Messdaten über LoRaWan an das The Things Network schickt. Mit einer Batterielaufzeit von ca. einem Jahr und einer LoRaWan Reichweite von bis zu 10km können so, ohne großen Installationsaufwand, ganze Stadtteile versorgt werden.

Die Feinstaubwerte und weitere Umgebungsdaten (Temperatur, Stickstoffdioxidkonzentration) werden im Lobaro-Backend gesammelt und zum einfachen Auslesen zur Verfügung gestellt.

Der Kunde

Mit der Entwicklung und dem Bau der Feinstaubsensoren unterstützen wir einen Geographiestudenten bei seiner Masterarbeit.